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Neues im Mai
Änderungen der LiSS3000-series; Neu: LiSS HS120
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Freiwilligkeit, aus Angst geboren
„…Wahrscheinlich werden Sie sich noch im April, spätestens aber im Mai eine ganz besondere App auf Ihr Smartphone laden - eine Anti-Corona-App…“
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Go digital – 50 % Förderung für ein Sicherheitsupgrade und mobile Arbeitsplätze
Bis zu 16.500 EUR Zuschuss über das Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).
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Aktuelle News

Go digital

Go digital – 50 % Förderung für ein Sicherheitsupgrade und mobile Arbeitsplätze

Liebe Geschäftspartner und Kunden,

die TELCO TECH ist für Sie aktuell teilweise im Büro und teilweise im Homeoffice verfügbar. Wir bitten, Ihre Bestellungen vorzugsweise per Mail an die bekannte Adresse sales@telco-tech.de zu schicken!

Trotz aller Schwierigkeiten, die die aktuelle Situation für uns als IT-Unternehmen und auch für Sie mit sich bringt, wollen wir an die gemeinsame Zukunft denken.

Die IT-Sicherheit ist unser Fokus. In diesem Zusammenhang bieten wir:

  • IT-Securitychecks
  • Penetrationstests
  • Mitarbeitersensibilisierungen
  • Beratungen zur IT-Sicherheit, zur Einführung eines ISMS bzw. zur ISO 27000 und zum Datenschutz
  • Beratung zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen 

Dabei werden 50% der Kosten vom BMWi  gefördert, d.h. je nach Projekt bis zu 16.500 EUR Zuschuss über das Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Als autorisiertes Beratungsunternehmen übernimmt die TELCO TECH GmbH die Antragstellung und die Beratung.

Sprechen Sie uns dazu an!

Darüber hinaus wird im Programm go digital die Einrichtung von Homeoffice Arbeitsplätzen zu 50% gefördert. Auch wenn es möglicherweise für viele zu spät kommt, gibt es evtl. doch das eine oder andere Unternehmen, welches die Kosten für die Einrichtung von Homeoffice reduzieren möchte. Dabei ist zu beachten, daß im Rahmen der Förderung 2 Tage IT-Pflichtberatung erforderlich sind. Diese könnte man dazu verwenden, das Sicherheitslevel im Unternehmen zu prüfen oder zu Sicherheitslösungen zu beraten.

Sprechen Sie uns an!

Bleiben Sie optimistisch und gesund!

Neues im Mai

Liebe Geschäftspartner und Kunden,

IT-Sicherheit wird nicht an Gewichtung verlieren, im Gegenteil, sie wird hinzugewinnen!
Aus diesem Grund möchten wir Ihnen mit unserem Know-how zur Seite stehen und Sie in Ihrer Fachkompetenz stärken!

Neu: LiSS3000-series / LiSS HS
Unsere bisherigen Baureihen LiSS 3000 und LiSS 4000 werden zusammengelegt. Mit der neuen LiSS 3000-Hardwaregeneration erreichen Sie eine höhere Perfomance und setzen zukunftssichere Hardware ein. Die neue LiSS 3000 entspricht in der Grundausstattung der bisherigen LiSS 3000 und kann modular (LAN-Einschübe) auf die Anschlussmöglichkeiten der bisherigen LiSS 4000 erweitert werden, so können Sie Kupfer- und LWL-Anschlüsse nutzen bzw. später problemlos nachrüsten.

Das neue LiSS-Hutschienen-Modell HS120 für den Industrie- und Handwerksbereich geht in Serie.

Unter dem Punkt Produkte finden Sie alle dazugehörigen Informationen.

Neu: Preisliste und Maintenance-Service-Vertrag
Seit Sommer 2017 haben wir unsere Preise für Sie konstant gehalten. Zum 01.05.2020 nun müssen auch wir unsere Preise den Markterfordernissen entsprechend anpassen.
Mit unserer – sukzessiv gewachsenen Entwicklungsabteilung – haben wir in den zurückliegenden Jahren unseren Blick immer nach vorn gerichtet. Um dies auch weiter aktiv im Sinne der IT-Sicherheit umsetzen zu können, müssen wir uns vom kostenfreien Update/Upgrade-Service verabschieden.
Ab dem 01.05.2020 werden unsere Geräte nur in Verbindung mit einem Maintenancevertrag (Berechtigung für Firmwareupdates und Vorabtauschservice) verkauft. Weitere Informationen finden Sie in unserem Partnerportal.

Wir freuen uns auf gemeinsame kleine und große Projekte und wünschen Ihnen vor allem: Bleiben Sie gesund!

Ihr TELCO TECH-Team

Freiwilligkeit, aus Angst geboren

„ …Wahrscheinlich werden Sie sich noch im April, spätestens aber im Mai eine ganz besondere App auf Ihr Smartphone laden – eine Anti-Corona-App…“ 

So beginnt der Kommentar von Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung (https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/prantls-blick-freiwilligkeit-aus-angst-geboren/ar-BB12SvFW?ocid=ientp), der mich zu nachfolgenden Überlegungen inspiriert hat. 

Die von der Bundesregierung favourisierte Pan European Privacy-Preserving Proximity Tracing App, abgekürzt Pepp-Pt ist das aus datenschutzrechtlicher Sicht geringste Übel in Hinblick auf den Eingriff in die Privatsphäre des Nutzers. 

Zitat: „… Die Sache selbst ist nicht so kompliziert wie der Name: Die App merkt sich, welchen anderen Menschen Sie länger und mit nur geringem Abstand begegnen – in Ihrer Wohnung, auf der Straße, im Supermarkt, in der S-Bahn oder sonst wo. Die App weiß natürlich nicht, wie der Mensch heißt, dem Sie begegnen; aber die App registriert das Smartphone, das dieser andere Mensch bei sich trägt. Die App, die Sie installiert haben, erschafft nämlich speziell für Sie eine individuelle Identifikationsnummer und sendet diese per Bluetooth in die Welt. Gleichzeitig sucht und findet Ihre App solche Signale, die von anderen Smartphones in Ihrer Nähe gesendet werden. Die Signale werden verschlüsselt gespeichert – und so wird eine ganze Liste von Identifikationsnummern der Menschen erstellt, die Ihnen nahe gekommen sind, … „ 

Dazu muss natürlich auf dem Smartphone des Nutzers Bluetooth aktiviert sein. Nur dann lassen sich die Daten übertragen – sprich – senden bzw. empfangen. Heißt das künftig für den Nutzer Bluetooth ist „daueraktiv“? Wie steht es beim Senden und Empfangen der Daten um deren Sicherheit? Kann da jemand „mitlesen“ von dem ich nicht will, dass er mitliest?

Zitat: „ … Die Signale werden verschlüsselt gespeichert … „!

Ist das wirklich so? Oder zeigen nicht viel mehr die von Edward Snowden aufgedeckten Mittel und Methoden der Geheimdienste, wie scheinbar sicher unsere Daten wirklich sind und was mit diesen unseren Daten so alles „getrieben“ wird? 

Wie steht es eigentlich um die Gespräche der Firma „Palantir“ in Sachen Corona-App? (https://www.hessenschau.de/politik/opposition-kritisiert-corona-krisenstab-wegen-test-von-palantir-software,streit-software-palantir-100.html)

Hier habe ich ein ungutes Gefühl! Warum? 

„…Das ursprünglich für die Unternehmenslogistik entwickelte “Foundry”-Programm soll die im Kampf gegen Terror und Kriminalität entwickelte Palantir-Spezialität im Kampf gegen das Virus einbringen: das sogenannte Data-Mining, das Sammeln riesiger Datenmengen aus verschiedenen Gebieten, gefolgt von der Suche nach Auffälligkeiten und Mustern….“

Das Unternehmen wurde durch seine Kooperation mit der CIA bekannt und arbeitete bereits mehrfach auch mit den deutschen Sicherheitsbehörden zusammen! Ein Schelm wer Böses dabei denkt! 

Es muss die Möglichkeit geben, den Quellcode zu sehen, ihn zu verstehen und „zu durchleuchten“, d.h. Offenlegung. Nur dies führt aus meiner Sicht zu Vertrauen und Akzeptanz in die App! Ach ja und die Nutzung der App muss natürlich freiwillig bleiben! 

Die Ausnahmesituation in Form der Corona Pandemie sollte nicht dazu führen, dass der Datenschutz und Persönlichkeitsrechte einfach ausgehebelt werden! 

Wir sollten die Hoheit über unsere Daten bewahren!
Sorgen wir also für deren Schutz!

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